Evangelische Schule Buch

Über uns

Unsere Schule startete 2013/14 und führt die Klassen 1 bis 6. Sie steht in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in der EKBO, das ist die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz = EKBO, siehe www.schulstiftung-ekbo.de.

Wir sind eine zweizügig geführte Schule (= 2 Klassen pro Jahrgang) und eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit ergänzender Betreuung. Gesundheit, Forschung, Kinder – die Geschichte des Hauses wird durch unser Konzept auf neue Weise wieder lebendig!

Leitbild Evangelische Schule Buch

  1. Die Evangelische Schule Buch ist eine 2-zügige öffentliche Grundschule in Trägerschaft der Ev. Schulstiftung in der EKBO.

  2. Handeln und Wirken an unserer Schule sind gegründet auf gelebten christlichen Glauben. Die Erkundung von Glaube und Wissenschaft ergänzen sich gegenseitig dabei, Kindern die Welt zu erklären und einen Zugang zu ihr zu finden.
    Wir feiern regelmäßig Andachten und Gottesdienste; unser Tag wird durch Rituale strukturiert und wir orientieren uns am christlichen Festkalender.

  3. Unsere Schule ist ein fröhlicher und offener Lebensraum, den Kinder, LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern gemeinsam gestalten können.

  4. Alle Kinder werden als Persönlichkeiten angenommen und können sich an unserer Schule geborgen fühlen. Grundlagen unserer lebendigen Gemeinschaft sind das christliche Menschenbild und das Gebot der Nächstenliebe.

  5. Die Evangelische Schule Buch ist ein Haus des Lernens, in der Kinder mit Spaß und Freude die grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen. Sie machen Erfahrungen mit verschiedenen Lernmethoden und haben Gelegenheit, sich darin auszuprobieren. Ihre Neugier auf viele Wissensbereiche wird aufgenommen, gepflegt und neu geweckt. Im Unterricht holen wir die Schüler dort ab, wo sie stehen, damit sie ihre Eigenaktivität und Lernfreude aufrechterhalten und weiterentwickeln können. Verschiedene Lernformen ermöglichen dabei die individuelle Förderung eines jeden Kindes.

  6. Unsere Schule ist ein Haus der Gemeinschaft. Wir legen großen Wert auf eine wertschätzende Gemeinschaft, diese wird gepflegt und durch das gemeinsame Leben mit Anderen geübt. Eine prägende Rolle spielen die Achtung vor dem Einzelnen, die Aufmerksamkeit für den Nächsten und die Verantwortung für die Umwelt.
    Kinder und Erwachsene üben sich darin, Konflikte fair auszutragen, Streit zu schlichten und Verschieden-Sein zu tolerieren. Normen und Regeln ermöglichen an unserer Schule ein friedfertiges Zusammenleben und geben Orientierungshilfe. Wir gestalten unsere Schulregeln transparent und achten auf deren Einhaltung.

  7. Handeln und Wirken an unserer Schule sind gegründet auf gelebten christlichen Glauben. Die Erkundung von Glaube und Wissenschaft ergänzen sich gegenseitig dabei, Kindern die Welt zu erklären und einen Zugang zu ihr zu finden.
    Wir feiern regelmäßig Andachten und Gottesdienste; unser Tag wird durch Rituale strukturiert und wir orientieren uns am christlichen Festkalender.

  8. Unsere Schule ist ein fröhlicher und offener Lebensraum, den Kinder, LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern gemeinsam gestalten können.

  9. Alle Kinder werden als Persönlichkeiten angenommen und können sich an unserer Schule geborgen fühlen. Grundlagen unserer lebendigen Gemeinschaft sind das christliche Menschenbild und das Gebot der Nächstenliebe.

  10. Die Evangelische Schule Buch ist ein Haus des Lernens, in der Kinder mit Spaß und Freude die grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen. Sie machen Erfahrungen mit verschiedenen Lernmethoden und haben Gelegenheit, sich darin auszuprobieren. Ihre Neugier auf viele Wissensbereiche wird aufgenommen, gepflegt und neu geweckt. Im Unterricht holen wir die Schüler dort ab, wo sie stehen, damit sie ihre Eigenaktivität und Lernfreude aufrechterhalten und weiterentwickeln können. Verschiedene Lernformen ermöglichen dabei die individuelle Förderung eines jeden Kindes.

  11. Unsere Schule ist ein Haus der Gemeinschaft. Wir legen großen Wert auf eine wertschätzende Gemeinschaft, diese wird gepflegt und durch das gemeinsame Leben mit Anderen geübt. Eine prägende Rolle spielen die Achtung vor dem Einzelnen, die Aufmerksamkeit für den Nächsten und die Verantwortung für die Umwelt.
    Kinder und Erwachsene üben sich darin, Konflikte fair auszutragen, Streit zu schlichten und Verschieden-Sein zu tolerieren. Normen und Regeln ermöglichen an unserer Schule ein friedfertiges Zusammenleben und geben Orientierungshilfe. Wir gestalten unsere Schulregeln transparent und achten auf deren Einhaltung.

Unser Schulkonzept

Die Evangelisch Schule Buch ist eine Schule im Aufbau. Sie finden hier das Konzept der Schule aus der Gründungsphase im Jahr 2012. Inzwischen haben sieben Jahre Schulentwicklung sattgefunden und der Kreis der Personen ist größer geworden, die am Schulkonzept und am Schulprogramm arbeiten. Einige Punkte im Konzept sind nach wie vor wichtige Säulen unserer Arbeit; andere Punkte haben sich aber auch verändert oder weiterentwickelt. Demnächst wird hier unser Schulprogramm veröffentlicht, das den Ist-Stand und unsere Visionen beschreibt.

Bitte lesen Sie unser Konzept also mit dieser Information im Hintergrund. Wenden Sie sich gern an die Schule bei Nachfragen oder wenn Sie Interesse an der konkreten Umsetzung der einzelnen Punkte haben. 

Wir sind eine Elterninitiative im Umfeld der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Buch, die eine Grundschule in der Gesundheitsregion Buch gründen will.

Dazu wurde von sechs Bucher Familien am 9.11.2010 der Evangelische Schulverein Berlin-Buch e.V. gegründet. Wir wollen die Schullandschaft um ein konfessionelles Bildungsangebot für die Nordost-Region des Stadtbezirks Pankow (Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg) und die angrenzenden Barnimer Umlandgemeinden bereichern.

Die hier vorgelegte Konzeption soll als Grundlage für die Entwicklung des Schulprogramms durch die Lehrer/innen, Eltern und Schüler/innen der zu gründenden Evangelischen Grundschule Buch dienen. Sie wird durch eine Umsetzungskonzeption bzw. das zu erarbeitende Schulprogramm von den handelnden Personen an der Schule selbst ausgestaltet.

Die Konzeption der neuen Schule folgt diesen drei Leitgedanken:

  1. Die Schule ist ein Haus des Lernens – wir wünschen uns eine Schule, in der unsere Kinder erlernen, die grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen sicher zu beherrschen. Sie machen Erfahrungen mit  verschiedenen Lernmethoden, und haben Gelegenheit, sich darin auszuprobieren. Ihre Neugier auf viele Wissensbereiche wird von der Schule aufgenommen, gepflegt und neu geweckt. Der Bereich der Religion und alles, was damit zusammenhängt, wird von uns als das natürliche Profil einer evangelischen Schule betrachtet, zu dem weitere Profilierungen hinzutreten.

  2. Die Schule ist ein Haus der Gemeinschaft – wir wünschen uns eine Schule, die in Unterricht und Freizeit auf Gemeinschaft Wert legt und diese pflegt, in der unsere Kinder das gemeinsame Leben mit Anderen üben und erleben. Zur Schulgemeinschaft gehören unabhängig von konfessioneller oder kultureller Herkunft, von individueller Begabung, Neigung oder eventueller Beeinträchtigung alle im Haus Lernenden, Lehrenden und Arbeitenden sowie die Eltern mit dazu. Das Miteinander wird von christlichen Werten, der Achtung vor dem Einzelnen (Ich/Individualität), der Aufmerksamkeit für den Nächsten (Du/Sozialverhalten) und der Verantwortung für die Umwelt beider (Wir/Weltverantwortung) geprägt. Die Kinder und Erwachsenen üben sich darin, Konflikte fair auszutragen, Streit zu schlichten und Verschieden-Sein zu tolerieren.

  3. Die Schule ist ein Haus inmitten des Ortes – wir wünschen uns eine Schule, die Partnerschaften zu den in Buch arbeitenden und lebenden Menschen und den ortsansässigen Institutionen sucht, aufbaut und pflegt. Das wird an erster Stelle die Evangelische Kirchengemeinde sein, dazu kommen die Katholische Gemeinde, die Gesundheits- und Wissenschaftseinrichtungen (Helios-Klinikum, Max-Delbrück-Centrum und Campus Buch), die Institutionen für Natur (Waldschule, Forstamt) und Kunst (Künstlerhof, Musikschule, Bibliothek) sowie die anderen Bildungsträger am Ort.
3.1. Schulträger

Die Schule wird in Trägerschaft der Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz stehen. Als anerkannte und bewährte Trägerin betreibt die Schulstiftung mehr als 30 Schulen in Berlin und Brandenburg. Das Schulgeld wird einkommensabhängig nach Maßgabe des Trägers erhoben. (siehe à www.schulstiftung-ekbo.de/schulgeld.0.html )

Für die Arbeit der Schule sind – unbeschadet der jeweils geltenden staatlichen Gesetze – die Bestimmungen des Kirchengesetzes über die Evangelischen Schulen (Kirchliches Schulgesetz –KSchulG) maßgeblich.

3.2. Standort

Das Haus 27 im Ludwig-Hoffmann-Quartier (einstiges Krankenhausgelände Teil I )  an der Wiltbergstraße 50 ist als Gebäude für Schule und Hort vorgesehen. Hinter dem Gebäude liegt ein großes Außengelände für die Pausen, Sport und Freizeit. Eine neue Sporthalle wird bis 2015 daneben errichtet. Der gesamte Gebäudekomplex besteht aus 100-jährigen denkmalgeschützten  Bauten des Berliner Stadtbaurats Ludwig Hoffmann. Der Standort ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn Linie 2 und Buslinien 150, 158, 259, 351, 893 bis Bf. Buch) erreichbar.

3.3. Schulorganisatorische Rahmenbedingungen

Die Schule ist eine offene Ganztagsschule. Unterrichtsbeginn ist um 8.00 Uhr. Ergänzende Betreuung wird nach Bedarf von 6.00 bis 7.30 Uhr sowie von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr angeboten. Im Rahmen der verlässlichen Halbtagsgrundschule (VHG) ist die ergänzende Betreuung in der Zeit von 7:30 bis 13:30 Uhr kostenfrei.

Es wird allen Kindern eine warme Mahlzeit zum Mittag angeboten.

Die Schule soll zweizügig (d.h. 2 Klassen pro Jahrgang) bis zur 6. Klasse führen.

Pro Klasse ist eine Regelgröße von 24 Kindern vorgesehen.

3.4. Inklusion

Wir sind eine inklusive Schule, das heißt, jedes Kind wird mit seinen Besonderheiten, Gaben, Fähigkeiten und Grenzen angenommen und gefördert. Um die Entwicklung zur inklusiven Schule zu steuern, bildet die Schule ein “Indexteam”, das mit Hilfe des “Index für Inklusion” die Einführung geeigneter Modelle und Maßnahmen koordiniert und begleitet. Ziel ist dabei u. a., für alle Schülerinnen und Schüler möglichst optimale Bedingungen zum Lernen zu schaffen sowie entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen anzuregen. (Vgl. Boban, Ines/Hinz, Andreas (Hg.): Index für Inklusion. Lernen und Teilhabe in Schulen der Vielfalt entwickeln. Halle (Saale) 2003. àhttp://www.eenet.org.uk/resources/docs/Index%20German.pdf) Bei der Auswahl des Personals wird darauf geachtet, dass pädagogische Kräfte mit der entsprechenden Ausbildung oder mit Zusatzqualifikationen gewonnen werden. Das Schulgebäude wird baulich mit einem Fahrstuhl und rollstuhlgerechten Toiletten ausgestattet.

3.5. Leistungsbewertung

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden in den ersten drei Jahrgangsstufen von den Lehrerinnen und Lehrern durch verbale Beurteilungen bewertet. Es geht darum, den Schülerinnen und Schülern auf wertschätzende Art eine Rückmeldung über ihren Wissensstand, die Ausprägung ihrer erworbenen Fertigkeiten und ihr Entwicklungspotenzial zu geben. Die schriftlichen Zeugnisse am Schuljahresende enthalten eine Einschätzung des Leistungsstandes und der Lernentwicklung sowie des Arbeits- und Sozialverhaltens jedes Einzelnen. Die Leistungsbewertung in Form von Zensuren und ein dementsprechendes Ziffernzeugnis gibt es frühestens ab Klasse 4. Über die Form der Leistungsbewertung in Klasse 4 entscheiden die schulischen Gremien. Ab Klasse 5 gibt es in jedem Fall die Leistungsbewertung in Form von Zensuren und ein entsprechendes Ziffernzeugnis; hierbei gelten die rechtlichen Bestimmungen des Landes Berlin.

3.6. Qualitätssicherung und Evaluation

Die Schule ergreift alle notwendigen Maßnahmen der Evaluation und Qualitätssicherung entsprechend § 7 KSchulG

3.7. Schulgesundheit

Es werden alle Vorgaben des Berliner Schulgesetzes zur Schulgesundheitspflege umgesetzt.

4.1. Der Unterricht
4.1.1. Jahrgangshomogene Lerngruppen (Klassen)

Es werden in der Regel alle Unterrichtsfächer in jahrgangshomogenen Gruppen (Klassen) unterrichtet.

4.1.2. Jahrgangsübergreifender Unterricht

Jahrgangsübergreifender Unterricht findet bei allen Schulprojekten sowie bei besonderen Kooperationsvorhaben mehrerer Klassen bzw. Kollegen statt. Dazu eignen sich insbesondere auf das Kalender- und Kirchenjahr bezogene Projekte, Themeneinheiten des Sachunterrichts, musikalische und künstlerische Projekte sowie sportliche Aktivitäten.

4.1.3. Schulalltag

Die in der Schule gepflegten Rituale stiften Gemeinschaft und strukturieren den Tag. So kann beispielsweise der Unterrichtstag mit einem Morgenkreis bzw. einer Andacht in der Klasse beginnen und die Woche mit einem Rückblick abgeschlossen werden. Höhepunkte des Schullebens werden gottesdienstlich gestaltet. Zur Tischgemeinschaft tragen Gebet, Spruch oder Lied bei.

4.1.4. Offenes Lernen

Im Stundenplan jeder Klasse gibt es vier zusammenhängende Wochenstunden mit der Bezeichnung „Offenes Lernen“. Dies sind keine zusätzlichen Stunden, sondern 4 verschiedene Fächer geben in jedem Jahr eine Wochenstunde dafür ab. (vgl. die Stundentafel in der Anlage) So entsteht ein Bereich für variable Unterrichtsformen und Projekte, der von diesen Fächern epochal genutzt wird. Die Wahl der Unterrichtsinhalte (aus dem Lehrplan) entscheidet sich in Abhängigkeit davon, woran die Klasse gerade arbeitet und orientiert sich an den Profilierungen der Schule.

Das Lernen in dieser Form nimmt reformpädagogische Impulse auf und führt praktisch dazu, dass Schüler/innen für sich oder in Gruppen gleichzeitig an verschiedenen Themen und Aufgabestellungen arbeiten können. Sie haben einen größeren Zeitrahmen als in einer Einzelstunde zur Verfügung, können sich methodisch mehr ausprobieren und dabei eigenen Neigungen folgen.

(Zum offenen Lernen siehe à Enja Riegel, Schule kann gelingen, Frankfurt/M. 2004, S. 26 ff.)

4.1.5. Unterrichtsmethoden

Der Unterricht wird formal und methodisch abwechslungsreich gestaltet. Die schülerorientierten Methoden aus der Reformpädagogik wie z.B. Freiarbeit, Wochenplan und Lernen an Stationen wechseln sich mit bewährten Formen des stärker vom Lehrer gelenkten Unterrichtes ab (Einführungen, Erklärungen an der Tafel, Unterrichtsgespräch, Lehrervortrag u.a.). Sie werden von den Lehrkräften als Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten mit Blick auf das Unterrichtsthema und auf die spezifische Situation ihrer Klasse ausgewählt. Dabei gibt es ein möglichst hohes Maß an Binnendifferenzierung.

4.1.6. Eigenverantwortliches und selbständiges Lernen

Zur Förderung des eigenverantwortlichen und selbständigen Lernens können die Schülerinnen und Schüler einen Teil der Unterrichtsinhalte mit einem Wochenplan erarbeiten. Vor- und nachbereitende Hausaufgaben dienen demselben Zweck und werden sparsam aufgegeben.

4.1.7. Außerschulische Lernorte

Zur Veranschaulichung der Unterrichtsinhalte und zur Heranführung an die sie umgebenden Lebenswelten suchen die Schüler/innen so oft wie möglich außerschulische Lernorte in Buch sowie im näheren und weiteren Umkreis in Form von Unterrichtsgängen, Wandertagen und Exkursionen auf.

4.2. Besondere Unterrichtsinhalte (Profilierungen)

Es gelten für die Unterrichtsinhalte die Berliner Rahmenpläne für die Grundschule. Darüber hinaus ergibt sich die Profilierung der Schule aus drei Komponenten:

a) der evangelischen Ausrichtung der Schule
b) den Bucher Standortfaktoren mit den Schwerpunkten Natur, Wissenschaft und Gesundheit
c) Musik, Kunst, Handwerk und Handarbeit.

Die Ausprägung der möglichen Profile erfolgt im Zuge der Entwicklung des Schulprogramms.

4.2.1. Das Evangelische Profil

4.2.1.1. Evangelischer Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach
Der evangelische Religionsunterricht gehört zum Fächerkanon der Schule. Die Teilnahme ist für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich. Der Religionsunterricht wird aus evangelischer Perspektive angeboten, d.h. dass die Lehrkraft der Evangelischen Kirche angehört. Sie hat hier ihre religiöse Heimat und ist deshalb über das evangelische Christentum besonders auskunftsfähig und befragbar. Für die Schülerinnen und Schüler gilt diese verpflichtende konfessionelle Bindung nicht. Sie bringen ihre eigenen Perspektiven, Erfahrungen und Fragen zum Thema Religion und ihre eigene Konfession in das Fach ein.

So wird der Religionsunterricht im besten Fall zu einem Ort ernsthaften Fragens und echten Gefragt-Werdens, wo jede/r die eigenen Antworten geben und sich in der Auseinandersetzung mit den Antworten der Mitschülerinnen und Mitschüler, der Lehrkräfte und den Überlieferungen früherer Generationen in Sachen Religion und religiösem Handeln selbst orientieren kann.

Die Religionspädagogik stellt sich auf die altersmäßigen Spezifika der Kinder ein. In Zielen und Inhalten, Methodik und Didaktik folgt der Unterricht dem Rahmenplan der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (www.ekbo.de/Dateien/Rahmenplan2007.pdf).

Der Religionsunterricht kooperiert mit anderen Fächern in fachübergreifenden Projekten. Er nutzt die Vielzahl religiöser, kultureller und historischer Orte und die Vielfalt religiöser Gemeinschaften in Berlin und Brandenburg zum Lernen aus der persönlichen Begegnung und an außerschulischen Lernorten.

4.2.1.2. Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden
Die Evangelische Grundschule sucht und pflegt die Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden. An erster Stelle steht dabei die Bucher evangelische Kirchengemeinde. Die Schlosskirche soll für die Schülerinnen und Schüler durch Schulgottesdienste, Feste und gemeinsame Projekte mit der Gemeinde zu einem vertrauten liturgischen Ort werden. Eine Kooperation mit der Gemeindepädagogik bietet sich dabei ebenso an wie mit der Kantorei, die zur musischen Profilierung beitragen kann. Eine besondere Verbindung streben wir mit den sehr engagierten Senior/innen der Gemeinde an. Sie können sich mit ihrem reichen Erfahrungsschatz einbringen und als Lesepaten sowohl vorlesen als auch beim Lesen üben helfen, so dass in der Schule das Generationenverbindende Lernen zuhause sein wird.

Zu den ev. Kirchengemeinden und ihren Einrichtungen in den Nachbarorten Karow, Blankenburg, Schönerlinde, Zepernick, Schwanebeck und Lindenberg werden Kontakte aufgebaut.

Zur Bucher katholischen Kirchengemeinde Mater Dolorosa besteht schon räumlich eine große Nähe. In der Zusammenarbeit mit dieser Gemeinde sollen die Schüler/innen die Bereicherung und Horizonterweiterung durch gelebte Ökumene beispielsweise beim ökumenischen Sankt-Martins-Umzug im November, bei der katholischen Sternsinger-Aktion im Januar und den evangelischen Kinderbibeltagen im Februar erfahren.

In Unterrichtsgängen, auf Wandertagen und in Projekten werden die Kirchengebäude als Kunstdenkmale, steinerne Zeugen der Geschichte und Zuhause der heute lebendigen Gemeinden erkundet.

4.2.1.3. Diakonische Bildung – gerechte Teilhabe und Befähigung
Der diakonische Auftrag schulischer Bildung besteht zunächst darin, herkunfts-bedingte Unterschiede und Benachteiligungen auszugleichen. Diakonische Bildung zielt jedoch weit über die Herstellung von formaler Chancengleichheit hinaus. Sie fragt nach dem eigenen Selbstverständnis, befördert die ethische Urteilsfähigkeit und motiviert zur Übernahme von Verantwortung. Das bedeutet:

a) Schülerinnen und Schüler üben, sich beziehungsfähig, problemlösungsorientiert und sozial kompetent zu verhalten, z. B. als ausgebildete Streitschlichter,
b) sie lernen, sich für Benachteiligte in nah und fern einzusetzen, z.B. bei einem Tag für Afrika,
c) ihre Fähigkeit wird gestärkt, sich aktiv und flexibel mit widrigen Umständen auseinanderzusetzen, z.B. durch ein Anti-Mobbing-Projekt,
d) sie haben Freude an der Mitgestaltung ihres (schulischen) Umfeldes und üben Verantwortung ein, z. B. als Schülersprecher/innen und Teilnehmer/innen an Umweltprojekten,
e) und pflegen die Zusammenarbeit mit ortsnahen Trägern der Wohlfahrtspflege (z.B. Senioren- und Pflegeeinrichtungen).

4.2.2. Wissenschaft und Gesundheit

Die Schülerinnen und Schüler sollen über die im Fachunterricht zu vermittelnde naturwissenschaftliche Grundbildung hinaus die besondere Lebenswelt naturwissenschaftlichen Forschens entdecken. Sie lernen Forscherpersönlichkeiten kennen und erleben damit auch – auf dem Hintergrund der christlichen Ethik – die Fragen und die Problematik des Menschen, der als Forscher naturwissenschaftliche Fragen stellt. Partner sind die im Umfeld unserer Schule existierenden wissenschaftlichen und medizinischen Institutionen sowie Firmen und Bildungseinrichtungen, die der Gesundheit des Menschen verpflichtet sind. Bei allen Themen, die für die Entwicklung naturwissenschaftlichen Denkens relevant sind, wie z.B. gesunder Ernährung, Körperwahrnehmung, Biologie und Experimentierkursen streben wir eine Zusammenarbeit mit dem Gläsernen Labor auf dem Campus Buch, dem Helios Klinikum und der Akademie der Gesundheit an. Alle diesbezüglichen Unterrichtsinhalte werden möglichst durch Kooperationen mit den Instituten untersetzt. Entsprechende Kooperationsverträge werden vereinbart. Organisatorisch stehen dafür u. a. Stunden des Offenen Lernens zur Verfügung.

4.2.3. Natur, Musik, Kunst und Handarbeit

Künstlerisch-kreative und handwerklich-praktische Fähigkeiten werden sowohl im Fachunterricht, in den Stunden zur Schwerpunktbildung (Kl. 5 + 6) als auch im Rahmen des Offenen Lernens vermittelt: Nähen, Sticken, Häkeln, Stricken, Holz- und Steinbearbeitung, Töpfern, bildnerisches Gestalten und Gartenarbeit werden sowohl im Unterricht als auch im Freizeitbereich mit Unterstützung ehrenamtlicher Kräfte aus dem Umfeld sowie in Kooperationen, z. B. mit dem Künstlerhof angeboten.

Verschiedene Unterrichtseinheiten finden in der Natur statt. In Zusammenarbeit mit dem Bucher Forst und der Waldschule Buch werden in verschiedenen Projekten ökologisches Denken, Respekt und Achtung vor der Natur sowie Nachhaltigkeit vermittelt.

Die musische Bildung soll in Zusammenarbeit mit der örtlichen Musikschule sowie der Kantorei der Evangelischen Kirchengemeinde gestaltet werden. D.h. der/die Kantor/in kann die Schulchorarbeit der Evangelischen Schule leiten und ein kleines Instrumentalensemble aufbauen. Diese Gruppen gestalten jährlich drei musikalische Höhepunkte im Gemeindeleben mit.

4.2.4. Sprachen

Als besondere Profilierung in diesem Bereich wird Frühenglisch in Klasse 1 und 2 unterrichtet.

Darüber hinaus wird Polnisch fakultativ als Begegnungssprache in Klasse 3 und 4 angeboten und kann bei Interesse als zweite Fremdsprache bis zur 6. Klasse fortgeführt werden. Unser Anliegen ist dabei, die Kinder frühzeitig für unser nächstgelegenes Nachbarland und die Menschen mit ihrer Sprache, Kultur, Lebensart und Geschichte zu interessieren. So kann den Kindern die europäische Einigung frühzeitig nahe gebracht und erlebbar gemacht werden.

5.1. Einleitung

Die Angebote der Ergänzenden Betreuung und Förderung ordnen sich in das Gesamtkonzept der Schule ein. (vgl. die Aussagen in Punkt 2. Leitgedanken) Lehrkräfte und Mitarbeitende in der Ergänzenden Betreuung und Förderung stimmen sich über die Inhalte und Methoden ihrer Arbeit ab. Die Arbeit erfolgt unter Einbeziehung aller gegebenen Möglichkeiten aus den Kirchengemeinden, Institutionen und Einrichtungen der Umgebung sowie der Elternschaft.

5.2. Rahmenbedingungen

Die Angebote richten sich an alle Kinder von der 1. bis zur 6.Klasse. In den Ferien ist der Bereich in der Regel geöffnet. Schließzeiten und verkürzte Öffnungszeiten werden zu Beginn des Schuljahres verbindlich festgelegt und bekannt gegeben.

(Öffnungszeiten s. Punkt 3.3. Schulorganisatorische Rahmenbedingungen)

5.3. Pädagogische Inhalte
5.3.1. Feste Bezugserzieher/innen

Alle Schülerinnen und Schüler aus einer Klasse haben ihre/n feste/n Bezugserzieher/in. Diese/r arbeitet mit dem/der Klassenleiter/in eng zusammen.

In der Schulanfangsphase ist sie/er im Rahmen der VHG (verlässlichen Halbtagsgrundschule) stundenweise in die pädagogische Arbeit am Vormittag eingebunden. Er /sie kann Ausflüge und Klassenfahrten, Projekte mitgestalten und an Elternabenden teilnehmen. Dadurch haben Kinder und Eltern eine feste zweite Bezugsperson in der Schule.

5.3.2. Hausaufgabenzeit

Für die Erledigung der Hausaufgaben steht den Kindern Zeit, Raum und pädagogische Begleitung zur Verfügung.

5.3.3. Gesunde Ernährung

Die Schülerinnen und Schüler werden bewusst zur gesunden Ernährung angehalten, (z.B. gemeinsame Zubereitung der Vespermahlzeit mit Rohkost, Müsli, Obstquark)

5.3.4. Angebote und Freispiel

Die Erzieher/innen bereiten verschiedene Angebote vor, z.B.: kreatives Basteln, Spiele in Gruppen, Bewegungsspiele, Fußball, Geschichten hören und erzählen, Walderkundung, Kochen. Nach einer kurzen Zeit zum Sammeln entscheiden sich die Kinder am Tag selbst für eines der Angebote. Aus organisatorischen und Betreuungsgründen wird die Teilnehmerzahl für jedes Angebot entsprechend begrenzt. Daneben gibt es ständig verschiedene Möglichkeiten im Freien zu spielen (Schulhof) und zum freien Spiel innerhalb der Schulräume.

5.3.5 Arbeitsgemeinschaften (AGs)

Um die ganzheitliche Entwicklung zu unterstützen werden für alle Kinder verschiedene AGs angeboten, in denen sie ihre eigenen Interessen einbringen und weiterentwickeln können. Zur Teilnahme an einer AG melden sich die Kinder an, so dass eine feste Teilnehmergruppe entsteht, die kontinuierlich über einen festgelegten Zeitraum (z.B. Halbjahr) zusammen arbeitet. Feste AGs sollen sein:

5.3.5.1 Darstellendes Spiel
Die AG vereint Elemente des Rollenspiels, der Pantomime, des Tanzes, des Schauspiels und der Akrobatik mit Mitteln wie Körper, Stimme, Raum, Requisiten, Kostüm, Bühnenbild und Licht. Die Themenfindung soll sich an den Interessen der Kinder, an der Jahreszeit oder an biblischen und kirchlichen Inhalten orientieren.

5.3.5.2 Handarbeiten & Handwerken
Bei kindgerechten, handwerklichen Arbeiten (z.B. Vogelhäuschen bauen und aufstellen) werden die Schülerinnen und Schüler von Gemeindemitgliedern angeleitet und unterstützt, ebenso beim Handarbeiten (z.B.: Sticken, Häkeln, Nähen) und Basteln mit verschiedenen Materialien. Die Kinder lernen sowohl traditionelle Methoden als auch neue, moderne Arbeitsweisen und Materialien kennen.

5.3.5.3 Chor
Ergänzt wird das Angebot durch einen Chor, der auch an christlichen Festen in den Gemeinden teilnehmen soll.

5.3.5.4. Weitere AGs
Weitere Arbeitsgemeinschaften werden in Abhängigkeit von den Talenten und Neigungen der Erzieher/innen sowie der ehrenamtlichen Helfer angeboten.

Die Eltern gehören im Sinne der Leitgedanken (vgl. die Aussagen zu Punkt 2.) zur Schulgemeinschaft dazu.

6.1. Erziehungspartnerschaft von Elternhaus und Schule

In der Erziehung der Schülerinnen und Schüler sehen sich Elternhaus und Schule als Partner. Erziehung ist in erster Linie Aufgabe der Eltern. Die Schule wirkt dabei unterstützend und fördernd mit.. Zum Informationsaustausch über die gemeinsamen Erziehungsziele und –stile werden regelmäßige Gespräche zwischen den Eltern, Lehrer/innen und den Erzieher/innen fest verabredet. Schülerinnen und Schüler können an den Gesprächen teilnehmen. Diese Gespräche sollen nach einer festen Struktur geführt werden. Sie finden in den beiden ersten Schuljahren halbjährlich, danach einmal jährlich sowie bei Bedarf statt. Dabei sollen wechselseitige Wertschätzung, Kritik und Beratung von beiden Seiten in ausgewogenem Verhältnis stehen mit dem Ziel, gemeinsame Absprachen für den pädagogischen Alltag an der Schule zu entwickeln.

Grundsätzlich verantworten die Lehrerinnen und Lehrer die Gestaltung des Unterrichtes und die Erzieherinnen und Erzieher die Gestaltung des Freizeitbereichs.

6.2. Mitwirkung der Eltern und Schülerinnen und Schüler in der Schule

Eltern sowie Schülerinnen und Schüler nehmen demokratische Mitwirkungs- und Beteiligungsformen durch die Wahl von Elternvertretern und die Mitarbeit in den schulischen Gremien (u.a. Elternvertretung, Schulkonferenz) wahr. Dabei sind die jeweiligen Bestimmungen im Teil IV des KSchulG maßgebend. Vorstellbar ist darüber hinaus, Klassenräte einzurichten und Klassensprecher und Klassensprecherinnen schon ab Klasse 3 zu wählen.

6.3. Engagement der Eltern für die Schule

Wir wünschen uns, dass alle Eltern Mitglieder im Schulverein werden und sich für die Mitgestaltung von Festen, Projekten, Ausflügen engagieren.

Sie sind eingeladen, sich mit ihren besonderen Fähigkeiten, Begabungen und Berufen in das Schulleben einzubringen. 

Standort ist das Haus 27 im Ludwig-Hoffmann-Quartier an der Wiltbergstraße 90 (ehemals Städt. Klinikum Buch Teil I). Dieser Standort ist äußerst verkehrsgünstig in der Nähe des S-Bahnhofs Buch (S-Bahnlinie 2) und der Bushaltestelle (Linien 150, 158, 259, 353, 893) gelegen. Im Pölnitzweg (gegenüber von Nr. 100) ist ein Eingang in das Ludwig-Hoffmann-Quartier für Fußgänger und Radfahrer, über den man auf kurzem Weg zu unserem Schulgebäude gelangt. An diesem Eingang im Pölnitzweg gibt es auch Parkmöglichkeiten für Familien, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Der Fußweg von dort bis zum Schulgebäude beträgt ca. 300 Meter. Zur Schulwegsicherung ist an dieser Stelle Tempo 30 angeordnet worden. Zur Zeit steht in Höhe Pölnitzweg 100 eine Fußgängerampel mit Bedarfsschaltung.

Die Schule versteht sich als Nachbarschaftsschule. Bei uns macht das Lernen Spaß und Werte wie Toleranz, Verantwortung und Nächstenliebe sind wichtig. Wir arbeiten mit den umliegenden Kirchgemeinden, Institutionen und Forschungseinrichtungen (Campus Buch) zusammen. Die Konzeption folgt drei Leitgedanken: Wir sind ein Haus des Lernens, der Gemeinschaft und inmitten des Ortes.

Der Stadtteil Buch ist eine ruhige grüne Oase zum Wohlfühlen im Norden Berlins. In diesem denkmalgeschützten Gebäude war früher das Institut für Infektionskrankheiten im Kindesalter mit einem klinischen und einem experimentellen Teil beheimatet.

Hier können wir arbeiten und spielen, planen und erfinden, erfahren und erleben, forschen und träumen, lesen und zuhören, musizieren und malen, beten und toben, uns anstrengen und ausruhen, wachsen und ernten, leben und lernen.

Unser Schulhaus im Ludwig-Hoffmann-Quartier

Die Evangelische Schule Buch befindet sich in Haus 27 des denkmalgeschützten Gebäudeensembles Ludwig-Hoffmann-Quartier an der Wiltbergstraße. In diesem Gebäude war das Institut für Infektionskrankheiten im Kindesalter mit einem klinischen und einem experimentellen Teil beheimatet, als das gesamte Gelände noch der Teil 1 des Städtischen Klinikums Berlin-Buch war. Gesundheit, Forschung, Kinder – die Geschichte des Hauses wird durch das Konzept unserer Schule auf neue Weise lebendig.

Hausansicht von Süden

Unser Gebäude ist zweistöckig und bietet in seiner schönen, klassizistischen Architektur des einstigen Berliner Stadtbaurates Ludwig Hoffmann (1852- 1932) mit breiten Fluren und hohen Räumen geradezu ideale Voraussetzungen für die Nutzung als Grundschule. Der Umbau wurde in der ersten Jahreshälfte 2013 begonnen. In rasantem Bautempo wurden alle Unterrichtsräume und Horträume für die ersten drei Klassen, die Garderoben und Sanitärräume, der Kunstraum, der Speisesaal und weitere Räume im Erdgeschoss pünktlich zum Schulstart im August 2013 hergerichtet. Auch ein Aufzug wurde eingebaut. Parallel zum Unterrichtsbetrieb wurden Dach und Außenfassade erneuert, das Ober- und das Dachgeschoss vollständig renoviert und der Schulhof neu angelegt.

Der Schulhof orientiert sich in seiner Gestaltung an der denkmalgeschützten ursprünglichen Parkanlage des Ludwig-Hoffmann-Quartiers mit ihren Lindenbäumen. Es gibt zwei große Sandflächen, asphaltierte und Rasenflächen, einen Turm mit Rutsche, eine Nestschaukel, Holzpodeste und andere Sitzgelegenheiten. Tischtennisplatten wurden auf beiden Hofteilen aufgestellt. Der Schulverein kümmerte sich um die Finanzierung einer Balancierstrecke und einer Lümmelbank. Um den Schulhof herum erstreckt sich auf dem weiteren Schulgelände eine große Sport- und Spielwiese mit beweglichen Fußballtoren. Im Mai 2014 wurde daneben ein Sinnekleeblatt angelegt, in dem man über verschiedene Materialien laufen kann und in dessen Beeten Früchte und Kräuter wachsen. In unserer Bildergalerie finden Sie Fotos vom Schulgebäude und Außengelände, die den Stand im Mai 2015 abbilden.

Gemeinsam mit der benachbarten Montessori-Schule können wir seit dem Frühjahr 2019 unsere neue Turnhalle nutzen. Es handelt sich um eine große Dreifelder-Halle. Im Foyer der Turnhalle befindet sich auch die neue Mensa der Schule. Hier essen die Kinder im Klassenverband in mehreren Durchläufen das gemeinsame Mittag. Die Mensa kann zudem als Versammlungsort genutzt werden und verfügt daher auch über eine Projektionsfläche und einen fest installierten Beamer.

Zuordnungen im Schuljahr 2020/2021

In den Klassenstufen 1 bis 4 arbeiten eine Klassenlehrerin / ein Klassenlehrer und mindestens eine Erzieherin/ ein Erzieher sowie Fachlehrerinnen im Team zusammen.

KlasseKlassenlehrer*inErzieher*in
1aFrau Wienstruck      Herr Blüthgen
1bFrau NehlsFrau Polak
2aHerr KubschHerr Maaß
2bFrau WalzelHerr Zuther
3aHerr GallaFrau Klostermann, Frau Rädisch
3bFrau SchwalbeFrau Söhlke
4aHerr ThielertHerr Papenfuß
4bFrau LehneFrau Braune
5aFrau Zschuppe
5bFrau Iwu
6aFrau Carl
6bFrau Feldmeier